„Vielmehr ist es eine bestimmte
Ordnung, die ich als eine musikalische bezeichnen
möchte. Immer wieder scheinen es musikalische Verhältnisse
im weitesten Sinne zu sein, die eine unsichtbare Harmonie
über sein Tun legen in der Art, als wollten die
ästhetischen inneren Regungen sich in einem Äußeren
suchend wiederfinden.“ 
Andreas Donat
